Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren. – MACH Festival

Datum/Zeit
Date(s) - 07.07.2019
17:00 - 19:00

WUK Ensemble auf dem MACH Festival

Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren.

Eine Party. Ein Kongress. Ein Traum. 

Alles entsteht aus der Sexualität. Auch wenn Fortpflanzung nicht Sexualität ist. Am Beginn des Ich entfaltet sich das, was wir Identität nennen. Meine Sexualität. Mein Sexus. Mein Körper. Wen berühren wir? Wer berührt uns?

Vehement, stürmisch und rhythmisch erschaffen wir an nur einem Theaterabend den Sex. Ein Spiel mit den eigenen Un-Sicherheiten und den eigenen Idealen von Sexualität und Beziehungen. In surrealen Traumsequenzen zerstören wir die falsche Romantik. Es ist notwendig, dass wir aufbegehren. Es darf gesagt, gefragt, gelacht, laut gelacht, gespürt, genossen und sich gewehrt werden. Jeden Tag aufs Neue die Lust und Sexualität entdecken. Denn sonst endet alles, wenn nichts beginnt.

INSZENIERUNG: Tom Wolter  | MIT: Ada Biljan, Christoph Minkenberg, Lena Mühl, Tomy Suil, Nicole Tröger, Niklas Wacker | TEXTE: Ensemble | DRAMATURGIE: Sarah Peglow | KOSTÜME: Katharina Kraft | MUSIK: Tomy Suil | TECHNISCHE LEITUNG: Sebastian Schachtner | FOTO: Nikita Skopincev

Eine Produktion von WUK Theater Quartier, gefördert von der Stadt Halle.

Termin:
7. Juli 2019 17 Uhr in der Bootshalle des Hühnermanhattan, Hordorfer Str. 4, 06112 Halle (Saale).  Im Rahmen des MACH Festivals 5. bis 7. Juli 2019. Festivaltickets hier.

Online-Buchungen sind für diese Veranstaltung nicht verfügbar.

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